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Even when faced with dir






Gedichte

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Vom 01.11.2006

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1

Werde ich es wissen, wenn Du es bist?

Wird das Gefühl eindeutig sein?

Wirst Du mir sagen, dass Du es bist?

Wird es mir wie eine Lüge erscheinen?

2

Werden unsere Ziele gleich sein?

Werden wir die Ewigkeit finden?

Leben wir in den sonnigen Tag hinein?

Wird die Liebe bei Dunkelheit schwinden?

Vom 20.11. 1998

Die Ignoranz der Menschheit bald ihr zum Verderben reicht,

weil die Liebe oft dem Hasse weicht.

Kriege um schwarze Flüssigkeiten,

Sterben wegen Kleinigkeiten.

Tiefer Frust baut sich auf,

doch niemand ändert den Verlauf.

Vom 01.05.2003

Manchmal bin ich durchsichtig, mal eine Mauer.

Bring Leute zum lachen, bring Leute zum weinen.

Manchmal bin ich die Sonne, oft aber nur ein Regenschauer.

Vom 02.02.1999

Gedanken sprudeln aus dem Hirn,

volle Konzentration,

Adern zeichnen sich ab auf der Stirn.

Das ordnen der Worte fällt nicht schwer,

Leser geb Acht! ,

den Sinn zu finden da schon eher.

Anders denken ist keine Schande,

beobachte das Leben,

selbst gute Freunde stehen irgendwann am Rande

vom 14.11.2004

Ob Du am Leben tatsächlich zerbrichst, hängt ab vom Gleichgewicht…

Gefällst Du Dir oder mit nichten.

Andere mögen Dich beurteilen so oder so.

Doch Du wirst nie Du selbst sein, lässt Du Dein Äußeres über Dich richten.

Vom 08.01.2005

Liebe ist etwas, dass kann man nicht planen.

Liebe ist zeitlos und macht dich zum König, nicht zum Untertan.

Liebe ist Bewegung, sie lässt Dich nie auf einem Platz verharren.

Liebe ist entdecken, ihr Tod ist des Lebens Tran.

Wenn ich so recht überlege, hab ich echte Liebe wohl noch nie erfahren.

13.11.1998

Gefühle verbergen ist nicht schwer,

sie offen zeigen dagegen sehr.

Man selber spürt sie jeden Tag,

doch findet niemand und verzagt,

Einsamkeit geht – Verzweiflung kommt,

fliehst in andere Welten,

Realität überholt dich prompt.

Wie die Lage ändern, du weißt es nicht.

Es heißt: „Nach Dunkelheit kommt Licht“

Doch Feigheit steht Dir im Gesicht,

und ohne eigenen Antrieb ist man verloren,

sinkt immer weiter,

wird in der Hölle schmoren!

5.7.12 10:24


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Die Angst einen Gedanken zu verpassen

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Die letzten Tage waren nur noch ein dahin vegetieren, gelähmt durch negative Gedanken.

Es ist ein Fluch, dieses nüchtern zu durchleben. Man kann richtig spüren, wie die Zeit vom Feind zum Freund wird und umgekehrt.

Mir wurde gesagt, Aktivität sei ein Weg aus der Depression, doch dies scheint nur ein Witz zu sein, über den meine Gedanken sich köstlich zu amüsieren scheinen.

Sie lachen, lachen über mich und meine Unfähigkeit, das einfache Leben zu meistern.

Meine eigenen Gedanken lachen mich aus, dabei sollten doch sie es sein, die mir Mut machen und mich unterstützen.

Der Mensch braucht Gesellschaft, aber er darf sich nicht über diese definieren.

Jeder glaubt Dir, wenn Du sagst, Deine neue Liebe macht Dich stärker, selbstbewusster und zufriedener, scheint sich aber zu wundern, dass Du zerbrichst, sobald dir diese Liebe entzogen wird.

Mein Bild von Liebe ist wohl etwas veraltet und naiv, zu romantisch und unrealistisch.

Aber ist das falsch, wenn Geben und Nehmen im Einklang sind?

Naja, vielleicht nicht falsch, aber scheinbar unmöglich.

Soll ich aufgeben, danach zu suchen oder hab ich das schon und strahle dies auch so aus?

Das würde wirklich einiges erklären.

Dieser  Zustand ist kein Leben, und der Tod bekommt eine freundliche und warme Erscheinung.

Du musst es für Dich und Deine Zukunft machen!!!

Aber das einzige, was sicher scheint, ist, dass ich so keine Zukunft habe und wozu denn auch, wenn weit und breit Niemand da ist, den ich berühren, ich meine wirklich berühren, kann. Innen und Außen, einfach komplett.

Wie gesagt, ist etwas zu romantisch dieser Gedanke.

Die Angst einen Gedanken zu verpassen” habe ich anfangs geschrieben. Ist schon merkwürdig, wie schnell diese an Kraft verlieren.

Sie machen einen Menschen aus, sie bringen ihn dazu, still zu stehen, sich völlig zu verlieren. Das ist doch krank, wie kann man sich in den eigenen Gedanken verlieren?

Doch es stimmt! Ich beweise es mir ja selbst oft genug, zu oft!

Ich verliere alles aus dem Blick, von einer Sekunde auf die andere, scheinbar grundlos und ausgelöst durch Nichtigkeiten.

Der Sinn jeglichen Tuns wird in frage gestellt, plötzlich und ohne jede Erklärung.

Ist das eine Depression? Kann ich sie vorhersehen, gibt es Vorzeichen, gibt es Andeutungen?

Vielleicht habe ich nur schlecht geschlafen oder zu spät gegessen?

Ein erwachsener Mann; hilflos, gelähmt durch die Angst vor den selbst kreierten Gedanken. Eine Schande und einfach lächerlich, oder doch krank?

Brauchst Du etwa Hilfe?

Warum zum Teufel holst Du Dir keine?

Hast wohl Angst davor, nie wieder alleine Entscheidungen treffen zu können?

Das ist aber Dein Ziel!

Du kannst und willst doch gar nicht mehr alleine sein. Du bist einfach paradox, mein Freund, kennst nicht einmal Deine eigenen Bedürfnisse, oder doch?

Ja, mach sie Dir bewusst und höre auf, überall den Sinn zu suchen, der ist nur selten vorhanden, glaube mir!

Hör auf zu denken, befreie Deine Seele!” Hab ich früher auf die Wände gesprüht.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass dies nur ein dummer Spruch eines jugendlichen Möchtegern-Philosophen war und dass man die Seele auch irgendwie anders befreien kann.

Ich kann nämlich nicht aufhören, zu denken und, bei Gott, ich hab`s versucht, wirklich versucht!

by Statler

5.7.12 09:54





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